Das Label

Das 2006 gegründete Indie-Label Raubfisch Records aus Mannheim hat seinen Focus auf die synthetische Musik gerichtet. Die Mission des Labels ist es eine selektierte Gruppe von Künstlern zu fördern, die bereits in sich selbst investiert und eine Fan-Base aufgebaut haben. Dadurch bringen sie Potenzial für eine Karriere mit und stellen keine One-Hit-Wonder dar. Wir haben es zu unserer Aufgabe gemacht, unsere Künstler und ihre Musik zu einem Produkt zu formen, das bis in den
Verkauf von Raubfisch Records professionell betreut wird.

Der Kampf des Labels am Musikmarkt wird gewonnen oder verloren durch die Qualität unserer Vertragskünstler, kombiniert mit der Fähigkeit des Labels, diese Künstler richtig zu vermarkten und zu promoten.Raubfisch Records Stärke basiert auf: "Der positiven und unerschöpflichen Energie" und der "über 20 Jahre langen Berufserfahrung im Musikbusiness".

Das Label bildet zusammen mit Raubfisch Media ein dynamisches und kreatives Duo. Das Label selbst konzentriert sich auf die Musikproduktion und das Mastering. Während Raubfisch Media die Aufgabe der Mediengestaltung und Vermarktung übernimmt. Somit bietet Raubfisch Records seinen Künstlern alles aus einem Haus.

Raubfisch Records hat sich bereits Digitale Vertriebswege gesichert und veröffentlicht seit Mai 2007 in allen bekannten mp3 Shops wie zum Beispiel: Beatport, itunes, tracktracker, napster, emusic, junodownload, musicload uvm. Weltweit.



This is the place, and this is the time "Stay Brudal"

Raubfisch Records hat es geschafft innerhalb kürzester Zeit, ein Indie-Label zu gründen und über 20 erfolgreiche Releases international zu veröffentlichen. Mit diesem erfolgreichen Start im Rücken laßen internationale Bookings von raubfisch Artists nicht lange auf sich warten


„raubfisch records 2009"



Musikindustrie + Gesellschaft



Musik gehört zu unserem Leben wie Wasser, Luft oder Sonne. Kein Kulturgut ist so allgegenwärtig und kann bei den Menschen so vielfältige Emotionen auslösen. Darüber hinaus ist Musik ein wesentlicher Bestandteil der nationalen Identität und ein großer Imagefaktor. Was wäre Deutschland ohne Klassik, England ohne Pop, Frankreich ohne Chansons oder Amerika ohne den Jazz. In der breiten öffentlichen Wahrnehmung reduziert sich die Musikindustrie in der Regel auf eine eng begrenzte Zahl bekannter Künstler wie Robbie Williams, die Rolling Stones, Madonna, Anna Netrebko oder Herbert Grönemeyer. Dabei wird oft vergessen, dass sie nur die Spitze des Eisberges bilden.

Die Mehrzahl der Komponisten und Textdichter, die Studiomusiker und Sänger, die Toningenieure und Produzenten bleiben unter der Wasseroberfläche verborgen. Dass wir heute Zugriff auf eine schier unendliche Vielfalt von Songs und Interpreten unterschiedlichster musikalischer Genres haben, ist vor allem der Arbeit der vielen großen und kleinen Labels zu verdanken. Sie entdecken und entwickeln musikalische Talente und sorgen dafür, dass sich die Künstler aufs Wesentliche konzentrieren können. Gleichzeitig gewährleisten sie, dass die vergleichsweise geringe Zahl wirtschaftlich erfolgreicher Künstler die große Vielfalt weniger massentauglicher Bands und Interpreten mitfinanziert.